Schnitzeltag im Waldhaus Oelper


Jeden Freitag
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Schnitzeltag im Waldhaus Oelper

Schnitzelfreitag im Waldhaus Oelper in Braunschweig. Jeden Freitag veranstalten wir im Waldhaus Oelper in Braunschweig einen Schnitzeltag. Sie haben die Möglichkeit, eine gemischte Auswahl an Schnitzeln à la Carte zu bestellen. Dazu reichen wir saisonale Beilagen und Saucen.

Sie können sich bei jedem Besuch von einer neuen Kreation unseres Küchenteams überraschen lassen. Gönnen Sie sich mit Ihrer Familie oder mit Freunden ein leckeres Schnitzelessen und reservieren Sie sich gleich Ihren Tisch in unserem Restaurant.

Woher kommt das Schnitzel?

Seit 1850 kann diese Frage nicht so ganz beantwortet werden. Im Wiener Staatsarchiv soll sich jedoch ein Schriftstück befinden, das besagt, dass die Herkunft des Wiener Schnitzels im 870 Kilometer entfernten Mailänder Raum liegen soll.

Es heißt, dass der österreichische Feldmarschall Radetzky nach Norditalien entsandt wurde, um den Aufstand gegen den Habsburger Kaiser abzuwehren. In einem norditalienischen Restaurant entdeckte Radetzky das „costoletta alla milanese“ auch „cotoletta alla milanese“ genannt, was nichts Anderes war, als ein Kalbskotlett in Ei gewälzt, mit Semmelbrösel paniert und in Butter gebraten. Radetzky war so begeistert von diesem Gericht, dass er es sofort nachkochen ließ, als er nach Wien zurückkehrte.

Auf die Panade kommt es an!

Ob das Wiener Schnitzel nun aus Italien kommt oder nicht, es hat sich zur Kultspeise entwickelt. Doch es kommt auf die perfekte Panade drauf an. Sie darf nicht am Fleisch kleben und sollte im Idealfall zu einer knusprigen Hülle gebraten werden. Als Beilage eignet sich beispielsweise „das weiße Gold“, frischer Spargel aus Braunschweig.

Aber auch andere Gemüsearten harmonieren hervorragend zum Schnitzel. Seien es grüne Bohnen, Blumenkohl oder Erbsen und Mohrrüben. Auch ein knackiger, frischer Salat passt perfekt zu einem Schnitzel. Übrigens kann man das Schnitzel auch kalt genießen. Oft wird Kartoffelsalat dazu serviert, viele wählen auch Pommes Frites dazu.

Die Deutschen bevorzugen Schweineschnitzel

Die meisten der Deutschen verwenden für Ihr Schnitzel Schweinefleisch und bereiten es am liebsten nach Wiener Art, also paniert zu. Oft wird das Schnitzel mit einem Fleischklopfer geklopft, was das Fleisch zarter und dünner machen soll. Die anderen verwenden Hähnchen-, Kalb- oder Putenfleisch und überbacken, füllen, rollen oder schichten das Schnitzel. Gewürzt wird es auf klassische Art und Weise mit Salz und Pfeffer. Doch viele verfeinern das Schnitzel außerdem mit Paprikapulver. Paniert wird es häufig mit Mehl, Eiern und Paniermehl (Semmelbrösel).

Das Schnitzel vom Schwein wird oft mit Soßen kombiniert wie beispielsweise das Jägerschnitzel, das mit einer Pilz-Soße verfeinert wird. Bekannt ist auch das Balkanschnitzel, das mit einer Paprika-Soße serviert wird. Dann gibt es noch das Schnitzel nach Hosteiner Art, das mit Spiegeleiern und Kapern gereicht wird. Es gibt aber auch ausgefallenere Varianten mit Panaden aus Safran, Parmesan und Paprikapulver. Aber auch andere Schnitzel-Gerichte kommen auf den Tisch. Zu ihnen zählen Schnitzel-Gerichte vom Kalb oder Rind wie: Cordon bleu, ein mit Schinken und Käse gefülltes, paniertes Kalbsschnitzel oder Piccata, ein Kalbsschnitzel mit Petersilie und Zitrone oder das Saltimbocca alla romana, ein Kalbsschnitzel mit luftgetrocknetem Schinken und einem Salbeiblatt belegt.

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Waldhaus Oelper
Am Ölper Holze 1
38116 Braunschweig
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